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Chemienormpumpen NOV nach DIN EN ISO 2858/DIN EN ISO 5199
Abbildung Chemienormpumpen NOV

Konstruktionsmerkmale

  • Horizontale Zentrifugal-Kreiselpumpe
  • Wellenabdichtung Packung, Einzel- oder Doppel-GLRD (auch als Cartridge-Einheit)
  • Beheizung für Gehäuse, Gehäusedeckel, Glrd-Deckel möglich
  • Ölgeschmierte Wälzlagerung in verstärkter Ausführung
  • Ausführung gemäß API 610 auf Anfrage verfügbar

Technische Daten
Q bis 3.500 m³/h bei 50Hz / bis 4.200 m³/h bei 60Hz
H bis 150 m bei 50Hz / bis 215 m bei 60Hz
t von -40°C bis +300°C
p bis PN 16
Sonderausführungen bis PN 400
Höhere Leistungen auf Anfrage

Werkstoffe
Standardausführung
Spiralgehäuse: 1.4408 oder 1.0619
Laufrad: 1.4408
Gehäusedeckel: 1.4571
Welle: 1.4462
Wellenschutzhülse: 1.4571
Zwischenlaterne: 1.0619
Lagerträger: 0.7043
Wellenabdichtung: gem. Produkt- und/oder Kundenspezifikation
Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

Pumpenkennzeichnung:

Lagerträgerausführungen:

Lagerträger

Ausführung

Bemerkung

NOV

Standard

Ölschmierung mit verlängertem Wälzlagerabstand

 
Nachsetzzeichen (Auführungen):

H1

beheiztes Pumpengehäuse

H2

beheizter Gehäusedeckel

J

Inducer

 

Ausführungsvarianten

Beheizte Pumpe H1 und/oder H2
Die Pumpen sind mit einem Heizmantel am Pumpengehäuse (H1) und/oder mit einem Heizmantel in der Zwischenlaterne (H2) ausgerüstet. Beide Heizmäntel können zusammen mit einer Umführungsleitung verbunden oder separat ausgeführt sein. Die Heizmäntel sind in der Standardausführung für einen Arbeitsdruck von 16 bar bei 200°C (Dampf) bzw. 6 bar bei 350°C (Wärmeträgeröl) ausgelegt. Sinngemäß können die Heizmäntel auch zur Kühlung verwendet werden.

Inducer J
Bei sehr geringen NPSH-Werten in der Anlage, werden häufig Inducer eingesetzt. Sie reduzieren spürbar den Pumpen-NPSH, über den gesamten Betriebsbereich, ohne dabei die Pumpencharakteristik zu verändern. Eine Nachrüstung vorhandener Pumpen ist, in den meisten Fällen, ohne größere Umbaumaßnahmen möglich.