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KLAUS UNION GmbH & Co. KG
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Mehrstufige Magnetkupplungs-Gliedergehäusepumpen

Hier eine Auswahl verschiedenster Kombinationsmöglichkeiten:

SLM GVO W (Zugankerausführung)

Konstruktionsmerkmale

  • Prozessbauweise
  • Zugankerausführung (Stufenabdichtung)
  • 2 - 6 stufig
  • Magnetkupplung
  • Leckagefrei
  • Horizontale Aufstellung
  • Modulares Baukastensystem
  • Ölgeschmierte Wälzlagerung
  • Wärmesperre
  • Sekundärabdichtung

Technische Daten
Q bis 300 m³/h bei 50Hz / bis 360 m³/h bei 60Hz 
H bis 400 m bei 50Hz / bis 580 m bei 60Hz 
t von -40°C bis +250°C
p bis PN 63
Sonderausführungen bis PN400
Höhere Leistungen auf Anfrage

Werkstoffe
Standardausführung
Gehäuseteile: 1.4408 oder 1.0619
Laufräder: 1.4408
Spalttopf: 1.4571/2.4610
Magnetträger: 1.4571
Gleitlagerung: Siliciumcarbid
Zwischenlaterne: 1.0619
Lagerträger: 0.7043
Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

SLM GVOT H12W (Topfausführung)
Abbildung - SLM GVOT H12W (Topfausführung)

Konstruktionsmerkmale

  • Prozessbauweise
  • Topfausführung (ohne Stufenabdichtung)
  • nur 2 statische Dichtungen
  • 2 - 6 stufig
  • Magnetkupplung
  • Leckagefrei
  • Horizontale Aufstellung
  • Modulares Baukastensystem
  • Zwischenlaterne beheizt
  • Topfgehäuse beheizt
  • Heizungsverbindung
  • Ölgeschmierte Wälzlagerung
  • Wärmesperre
  • Sekundärabdichtung

Technische Daten
Q bis 300 m³/h bei 50Hz / bis 360 m³/h bei 60Hz 
H bis 400 m bei 50Hz / bis 580 m bei 60Hz 
t von -40 °C bis +250 °C
p bis PN 63
Sonderausführungen bis PN400
Höhere Leistungen auf Anfrage

Werkstoffe
Standardausführung
Gehäuseteile: 1.4408 oder 1.0619
Laufräder: 1.4408
Spalttopf: 1.4571/2.4610
Magnetträger: 1.4571
Gleitlagerung: Siliciumcarbid
Zwischenlaterne: 1.0619
Lagerträger: 0.7043
Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

SLM HVO (back to back Ausführung)
Abbildung - SLM HVO (back to back Ausführung)

Konstruktionsmerkmale

  • Prozessbauweise
  • 2 - 6 stufig
  • Laufräder paarweise in back-to-back- oder Reihenanordnung
  • Magnetkupplung
  • Leckagefrei
  • Horizontale Aufstellung
  • Modulares Baukastensystem
  • Ölgeschmierte Wälzlagerung
  • Wärmesperre
  • Sekundärabdichtung

Technische Daten
Q bis 450 m³/h bei 50Hz / bis 540 m³/h bei 60Hz 
H bis 900 m bei 50Hz / bis 1.300 m bei 60Hz 
t von -40 °C bis +180 °C
p bis PN 100
Höhere Leistungen auf Anfrage

Werkstoffe
Standardausführung
Gehäuseteile: 1.4408 oder 1.0619
Laufräder: 1.4408
Spalttopf: 1.4571/2.4610
Magnetträger: 1.4571
Gleitlagerung: Siliciumcarbid
Zwischenlaterne: 1.0619
Lagerträger: 0.7043
Sonstige Werkstoffkombinationen auf Anfrage

Pumpenkennzeichnung:


Lagerträgerausführungen:

Lagerträger

Ausführung

Bemerkung

SLM GVS

Standard

Fettschmierung mit verlängertem Wälzlagerabstand

SLM GVO

Standard

Ölschmierung mit verlängertem Wälzlagerabstand

SLM HVO

Standard

Ölschmierung mit verlängertem Wälzlagerabstand

 
Blockausführungen:

Variante

Ausführung

Bemerkung

SLM GVB      

Blockpumpe

Motorlaterne (ohne Wellenkupplung)                     

 
Nachsetzzeichen (Ausführungen):

H5

beheiztes Pumpengehäuse

H2

beheizte Zwischenlaterne

S

Wärmesperre ohne Sekundärabdichtung

W

Wärmesperre mit Sekundärabdichtung

F

Innenfilter

E1

externe Einspeisung, interne Teilstrombohrungen verschlossen

E2

externe Spülung / Entlüftung, interne Teilstrombohrungen offen

E1F

externer Teilstrom mit Hauptstromfilter nach DGRL

J

Inducer

 

Ausführungsvarianten

Beheizte Pumpe H5 und/oder H2
Die Pumpen sind mit einem Heizmantel am Pumpengehäuse (H5) und/oder mit einem Heizmantel in der Zwischenlaterne (H2) ausgerüstet. Beide Heizmäntel können zusammen mit einer Umführungsleitung verbunden oder separat ausgeführt sein. Die Heizmäntel sind in der Standardausführung für einen Arbeitsdruck von 16 bar bei 200°C (Dampf) bzw. 6 bar bei 350°C (Wärmeträgeröl) ausgelegt. Sinngemäß können die Heizmäntel auch zur Kühlung verwendet werden.

Wärmesperre und Sekundärabdichtung S oder W
Die Wärmesperre sorgt als Bauteil zwischen dem Lagerträger (bei der Lagerträgerausführung) oder dem Antriebsmotor (bei der Blockausführung) und der Hydraulik für Wärmeabfuhr. Dadurch werden die Wälzlagertemperaturen im Antriebsbereich bei Förderung von warmem Fördergut reduziert. In die Wärmesperre kann zusätzlich ein Radialwellendichtring eingebaut werden, der zum Magnettreiber hin abdichtet. Der Dichtring sorgt als Sekundärabdichtung dafür, dass bei einer Spalttopfleckage das Produkt nicht unmittelbar in die Umgebung austritt. Voraussetzung für den Einsatz der Sekundärabdichtung ist die Überwachung des Magnettreiberraums, um Leckage rechtzeitig zu erkennen.

Innenfilter F
Bei Förderung feststoffbeladener Fördergüter sorgt der Innenfilter dafür, dass keine unzulässig großen Feststoffpartikel in die Teilstromkanäle und somit in die Magnetkupplung bzw. in die Gleitlagerung gelangen können.

Externe Einspeisung und Spülung E1 und E2
Die externen Anschlüsse erlauben eine externe Spülung, Einspeisung oder auch Entlüftung. Der Anschluss E1 wird eingesetzt, wenn eine dauerhafte externe Einspeisung in den Magnetantrieb gewünscht ist, der Anschluss E2 eignet sich zur kurzzeitigen Spülung oder auch zur externen Entlüftung der Magnetkupplung.

Inducer J
Bei sehr geringen NPSH-Werten in der Anlage, werden häufig Inducer eingesetzt. Sie reduzieren spürbar den Pumpen-NPSH, über den gesamten Betriebsbereich, ohne dabei die Pumpencharakteristik zu verändern. Eine Nachrüstung vorhandener Pumpen ist, in den meisten Fällen, ohne größere Umbaumaßnahmen möglich.